SGS INSTITUT FRESENIUS testet Mogelpackungen

Sie wollen sicher sein, dass Ihre Verpackungen die Qualitätsanforderungen erfüllen und Ihre Kunden die Waren ansprechend finden. Doch wissen Sie genau, wo die Grenze zwischen der aufwändigen Präsentation Ihrer Produkte und einer Mogelpackung verläuft?

Fertigpackungen müssen laut Eichgesetz „so gestaltet und befüllt sein, dass sie keine größere Füllmenge vortäuschen, als in ihnen enthalten ist.“ Können Sie immer sicher sein, dass Ihre Verpackung dieser Vorschrift entspricht?

Neben dem Eichgesetz regeln Vorschriften wie die DIN 55540 die Verpackung pulverförmiger, granulatförmiger und körniger Produkte, gibt es Richtlinien für die Gestaltung von Behältnissen in Becherform und Umverpackungen, bspw. Schachteln und Tuben. Weitere Richtlinien bestehen für Fertigpackungen mit Backwaren, mit Pralinen und Körperpflegemitteln. Haben Sie den Überblick, welche Vorschriften gerade für Ihre Ware gelten?

Verstöße gegen das Eichgesetz werden teuer. Dabei spielt ein mögliches Bußgeld für Sie als Hersteller, Importeur oder Händler nicht einmal die entscheidende Rolle. Der Schaden durch Rückrufaktionen, Neuproduktion und verschwendete Marketingmittel wird weitaus höher ausfallen. Auch der Imageverlust beim Konsumenten kann Ihr Unternehmen empfindlich treffen.

Deshalb brauchen Sie einen Partner, der Ihre Verpackungen auf Qualität und Vereinbarkeit mit den gesetzlichen Vorschriften überprüft – bevor Sie sie herstellen lassen: SGS INSTITUT FRESENIUS. Mit unseren neutralen und unabhängigen Tests können Sie jeden Zweifel schon im Voraus ausräumen.

Unser Angebot für Sie:

• Wir bestimmen, nach welchen Vorschriften und Richtlinien Ihre Verpackung zu bewerten ist.

• Wir bestimmen das Gesamtvolumen und das Freivolumen von Verpackungen, z.B. mittels Wasserverdrängung/mathematischer Berechnungen

• Wir erstellen einen Prüfbericht für Sie und bewerten das Ergebnis.

• Wir unterstützen Sie bei der Weiterentwicklung Ihrer Verpackungen.

Mit der Experten-Beurteilung durch SGS INSTITUT FRESENIUS vermeiden Sie schon den Anfangsverdacht einer Täuschung, der entsteht, wenn der Freiraum in der Verpackung 30 Prozent oder mehr beträgt. Sie können sich darauf verlassen, dass wir erkennen, wenn der Packmittelumfang im Verhältnis zum Inhalt übertrieben ist und dafür keine produktbedingte oder technische Notwendigkeit besteht, bspw. hochgezogene Böden, doppelte Wandungen, unnötig große Hohlräume. So helfen wir Ihnen, mögliche Konflikte mit Behörden oder Verbraucherorganisationen zu vermeiden.

Lassen Sie sich beraten, was wir für Sie tun können.

SGS INSTITUT FRESENIUS testet Mogelpackungen (PDF)

Ihr Kontakt:

SGS INSTITUT FRESENIUS GmbH
Frau Eveline Binder
Im Maisel 14
D-65232 Taunusstein
t +49 6128-744-283
f +49 6128-744-9203

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