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News-Archiv: RoHS-Screening - Analytik komplexer Elektronik-Produkte

Verbraucherinformationen
 

RoHS-Screening - Analytik komplexer Elektronik-Produkte

Taunusstein, 20. Oktober 2006


Seit dem 1. Juli 2006 ist es soweit: Die Grenzwerte für Blei, Cadmium, Quecksilber, Chrom (VI) und bestimmte bromierte Flammschutzmittel (PBB, PBDE) gemäß ElektroG (Elektro- und Elektronikgerätegesetz) sind in Kraft. Damit ist in Deutschland die Umsetzung der RoHS-Richtlinie (Restriction of Hazardous Substances) vollzogen.

Hersteller und Inverkehrbringer von Elektronikprodukten stehen somit in der Pflicht, die Konformität ihrer Produkte zu garantieren bzw. im Rahmen ihrer Sorgfaltspflicht zumindest „angemessene Maßnahmen“ zur Einhaltung des ElektroG zu ergreifen.

Die chemische Analyse komplexer Elektronik-Produkte stellt sowohl die Hersteller als auch die beauftragten Prüfinstitute vor eine Herausforderung: Eine Analyse streng nach Gesetzestext, d.h. auf Basis der eingesetzten homogenen Einzelmaterialien ist praktisch nicht (wirtschaftlich) umsetzbar. Andererseits genügt eine grob orientierende Analyse alleine nicht den Anforderungen des Gesetzgebers.

Daher bietet sich der Weg an, komplexe Produkte zweistufig zu untersuchen: zunächst eine Übersichtsanalyse mittels RFA-Screening, im Anschluss eine Absicherung auffälliger oder unsicherer Werte durch nasschemische Analysen.

Beide Vorgehensweisen werden im DIN-Entwurf EN 62321 (entspr. IEC 62321, Ed 1 / CDV) beschrieben:
a) Screening als Übersichtsmethode (Methode RFA, englisch XRF)
b) spezifische chemische Analysenmethoden zur Verifikation (Methoden ICP,
AAS, GC-MS, UV-VIS)

Die Kombination der spezifischen Stärken von RFA-Screening und nasschemischen Methoden erlaubt damit auch bei komplexen Produkten und unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten die Absicherung der gesetzlichen Anforderungen an Elektro- und Elektronikprodukten bezüglich chemischer Schadstoffe.

Nutzen Sie außerdem die Möglichkeit zu In-House Prüfungen mittels RFA-Screening:

• Überprüfung von Lagerbeständen
• Überprüfung von Fertigungsprozessen
• Überprüfung von Rohstoffen

Kontakt
SGS INSTITUT FRESENIUS GmbH
Dr. Jochen Ballach
Im Maisel 14
D – 65232 Taunusstein
phone: +49 6128 744-117
fax +49 6128 744-205



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