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News-Archiv: Internationaler Lebensmittelstandard für mehr Sicherheit: INSTITUT FRESENIUS prüft Lebensmittelhersteller

Verbraucherinformationen
 

Internationaler Lebensmittelstandard für mehr Sicherheit: INSTITUT FRESENIUS prüft Lebensmittelhersteller

Taunusstein, 12. Februar 2003


Seit Ende 2002 gibt es in Deutschland den International Food Standard (IFS). Ziel des neuen Standards ist die weitere Verbesserung der Produktqualität und Vergleichbarkeit der Produktionsstätten von Lebensmittelherstellern. „IFS schreibt hohe Standards im Hygienebereich und bei der Qualitäts­sicherung vor.

Das wird sich im Interesse der Verbraucher vorteilhaft auf die Lebensmittelsicherheit und Produktqualität auswirken“, so Dr. Uwe Schwien, Vorstandsvorsitzender von INSTITUT FRESENIUS. Alle großen Handelsketten wie Metro, Rewe, Aldi oder Edeka haben ihre Lieferanten aufgefordert, sich bis Ende des Jahres nach IFS zertifizieren zu lassen. Das betrifft rund 7.000 Betriebsstätten in Deutschland. IFS wurde in Deutschland von der Bundesvereinigung deutscher Handelsverbände e.V. (BDH) entwickelt. Er wird vom Zusammenschluss internationaler Einzelhändler, der Global Food Safety Initiative (GFSI) in Paris, unterstützt.  
 
Handelsketten vermarkten schon heute 20 Prozent und mehr ihrer angebotenen Produkte unter eigenem Namen. Somit gelten sie als Hersteller und unterliegen der Produkthaftung. Daher wurden Lieferanten bisher regelmäßig von den jeweiligen Qualitätssicherungsabteilungen der Handelshäuser überprüft. Belieferte ein Produzent mehrere Handelsketten, konnten es bis zu zehn Audits pro Jahr werden. „Ab sofort genügt ein IFS-Audit im Jahr, das erstmals fast ausnahmslos von allen Einzelhandelsunternehmen anerkannt wird“, so Dr. Markus Berleth, Leiter Competence Center Auditierungssysteme bei INSTITUT FRESENIUS. „Die von uns in diesem Jahr nach IFS geprüften Lebensmittelproduzenten haben durchweg vom Audit profitiert. Unser Auditbericht gibt dem Produzenten zudem wertvolle Hinweise zur Verbesserung der eigenen Qualität.“ 
 
Die IFS-Zertifizierung wird durch unabhängige Auditorganisationen durchgeführt. Diese müssen eine langjährige Audit-Erfahrung im Lebensmittelbereich nachweisen und werden ihrerseits regelmäßig von einer Kontrollinstanz akkreditiert. Von den elf in Deutschland zugelassenen Prüfinstituten ist INSTITUT FRESENIUS führend. Denn die Gesellschaft verfügt sowohl über Qualitätsmanagement-Know-how als auch fundiertes Branchenwissen als langjähriger Dienstleister für die Lebensmittelindustrie. 
 
INSTITUT FRESENIUS ist deutscher Markt- und Kompetenzführer bei nicht-medizinischer Laboranalytik und damit verbundenen Beratungsleistungen. Mit derzeit rund 550 Mitarbeitern sichert die Gesellschaft an mehreren Standorten in Deutschland die Qualität von Produkten internationaler Topkunden wie Ferrero, Infineon, DaimlerChrysler, McDonald’s, Procter&Gamble oder Schering. Die Gesellschaft verleiht das renommierte INSTITUT-FRESENIUS-Qualitätssiegel, z. B. für Nutella, Kinderschokolade oder Oil of Olaz. 
 
 
 


Herausgeber: 
INSTITUT FRESENIUS, 
Im Maisel 14, 65232 Taunusstein
 

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