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News-Archiv: INSTITUT FRESENIUS stellt neue verbraucherrelevante Mischanschmutzung vor

Verbraucherinformationen
 

INSTITUT FRESENIUS stellt neue verbraucherrelevante Mischanschmutzung vor

Taunusstein, 27. Mai 2004


Am 24./25. März 2004 auf dem 3. Fresenius Kongress " Wasch- und Reinigungsmittel" hat INSTITUT FRESENIUS die neue, zusätzliche Mischanschmutzung für die Prüfung der Reinigungsleistung von maschinellen Geschirrspülmitteln vorgestellt.

Im Unterschied zur IKW-Prüfmethode wird mit dieser zusätzlichen Anschmutzung die Leistung eines Geschirrspülmittels in der Gesamtheit bewertet. Im Gegensatz dazu orientieren sich etablierte Methoden auf einzelne Bestandteile eines Geschirrspülmittels, die für die Entwicklung eines Reingungsmittels zwar wichtige Informationen darstellen, jedoch Probleme und Schwierigkeiten des Verbrauchers mit Mischanschmutzungen, wie zum Beispiel durch Lasagne in Auflaufformen, nur unzureichend berücksichtigen. Vorrangiges Ziel der Entwicklung durch INSTITUT FRESENIUS ist es, eine verbraucherrelevante Mischanschmutzung zu entwickeln, die die Lücke zwischen Labor und Verbraucher schließt. 
 
Um die Probleme des Verbrauchers mit Mischanschmutzungen optimal zu berücksichtigen, wurde die Sauce entsprechend einer handelsüblichen Fertigsauce ausgewählt und besteht aus den Inhaltsstoffen Salz, Tomatenpulver, Fett, Glutamat, Zucker, Zitronensäure, Stärke und Käsepulver. Die gekochte Sauce wird auf Schmutzträger aufgebracht und einem Wärmeprozess unterzogen. Die Auswertung erfolgt gravimetrisch und erfüllt die Anforderungen nach einer reproduzierbaren Methode. 
 
INSTITUT FRESENIUS bietet ab. Juni 2004 diese neue Methode an. "Durch den Einsatz unserer neuen Anschmutzung erhalten unsere Kunden neben zusätzlichen Informationen über Ihr Produkt auch eine verstärkte Annäherung an die Bedürfnisse des Verbrauchers", so Christel Mailinger, Expertin im Bereich Geschirrspülmittel bei INSTITUT FRESENIUS. 
 
 
 
 


Herausgeber: 
INSTITUT FRESENIUS,
Im Maisel 14, 65232 Taunusstein 

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