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INSTITUT FRESENIUS entwickelt neues Qualitätssiegelkonzept - EiszeitQuell von Romina erster besiegelter Mineralbrunnen |
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Taunusstein, 02. August 2004
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Die renommierte INSTITUT FRESENIUS, Taunusstein, hat für das seit über 30 Jahren bekannte Qualitätssiegel ein neues Konzept entwickelt. EiszeitQuell von Romina Mineralbrunnen wurde in allen Kohlensäure-Varianten als erstem Mineralwasser Deutschlands das neue anspruchsvolle Siegel verliehen.
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Die Anforderungen an Produktqualität und Abfüllprozess gehen weit über die gesetzlichen Vorgaben hinaus und setzen eine regelmäßige, gesetzlich nicht zwingend erforderliche Qualitätskontrolle durch INSTITUT FRESENIUS voraus. Der Qualitätssiegelvertrag mit INSTITUT FRESENIUS ist Teil der Gesamtstrategie von EiszeitQuell. Neben der Einzigartigkeit des Mineralwassers aus der Eiszeit werden auch die zusätzlichen, innerbetrieblichen Qualitätsanstrengungen dem Verbraucher glaubwürdig nähergebracht. „Wir wollten ein seriöses und glaubwürdiges Siegel eines unabhängigen Partners. In den Köpfen der Verbraucher steht INSTITUT FRESENIUS für höchste Kompetenz und Glaubwürdigkeit bei Mineralwasser. Die Analysenauszüge auf den Flaschenetiketten oder das Qualitätssiegel auf nutella kennt doch fast jedes Kind“, so Manfred Traub, Geschäftsführer des Mineralbrunnens aus Reutlingen. Um dieses Siegel zu bekommen, mussten umfangreiche zusätzliche Untersuchungen durchgeführt werden. Gesetzliche Auflagen durch die MTV (Mineral- und Tafelwasserverordnung) und verbandskonforme Richtlinien vom VDM (Verband Deutscher Mineralbrunnen) sind Mindestvorraussetzungen. Darüber hinaus hat INSTITUT FRESENIUS einen Prüfplan erarbeitet, der Untersuchungen in kurzen Intervallen vorsieht und auch Prüfungen einfordert, die sonst nicht verankert sind. „Umfangreiche mikrobiologische Untersuchungen sowie chemische Nachweise von Verunreinigungsidikatoren stellen sicher, dass das Wasservorkommen in seiner Qualität durch Abfüllung und Verpackung in keinster Weise beeinträchtigt wird. Die Kriterien sind sehr anspruchsvoll und können nur von den besten Mineralbrunnen erfüllt werden, so Herbert Zerbe, Leiter des Bereiches Beverages bei INSTITUT FRESENIUS. „EiszeitQuell zeichnet sich dabei vor allem durch seine besondere Eignung für die Zubereitung von Babynahrung sowie für seine Reinheit aus. So sind in der Quelle weder Nitrat noch Nitrit nachweisbar, was heutzutage selten ist.“ Die genauen Untersuchungskriterien kann jeder Interessierte unter www.institut-fresenius.de/Eiszeitquell nachlesen. INSTITUT FRESENIUS ist deutscher Markt- und Kompetenzführer bei nicht-medizinischer Laboranalytik und damit verbundenen Beratungsleistungen. Mit derzeit rund 570 Mitarbeitern sichert die Gesellschaft an mehreren Standorten in Deutschland die Produktqualität vieler internationaler Topkunden. Im Mineralwasserbereich gehört das Unternehmen weltweit zu den führenden Analytikdienstleistern. Romina Mineralbrunnen gehört zu den führenden Mineralbrunnenbetrieben. In Südwest-Deutschland vertreibt Romina mit 88 Mitarbeitern über 158 Millionen Füllungen pro Jahr. Im Jahr 2003 konnte ein weit überdurchschnittliches Firmenwachstum von 36% erzielt werden. Die Premiummarke EiszeitQuell war mit 72 % Zuwachs dabei der Haupt-Wachstumsträger. EiszeitQuell ist ein einzigartiges Mineralwasser, welches nachweislich seit der letzten Eiszeit durch geologische Besonderheiten vor Verunreinigungen geschützt ist.
Herausgeber: INSTITUT FRESENIUS, Im Maisel 14, 65232 Taunusstein
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